Wir sichern Zukunft.
Das BSV sorgt dafür, dass das Netz der sozialen Sicherheit funktioniert und laufend an neue Herausforderungen sowie gesellschaftliche Entwicklungen angepasst wird. Zudem koordiniert es die Arbeiten des Bundes in den Bereichen Armutsprävention und -bekämpfung. Darüber hinaus ist es das bundespolitische Kompetenzzentrum für allgemeine sozialpolitische Fragen sowie für die Themen Familie, Kinder, Jugend, Alter und das Zusammenleben der Generationen.
Im Fokus
Medienmitteilungen, News
Medienkonferenz: Lancierung des Nationalen Rats für Armutsfragen
Im Jahr 2024 genehmigte der Bundesrat die Schaffung einer Struktur zur Prävention und Bekämpfung von Armut auf nationaler Ebene. Der Nationale Rat für Armutsfragen ist ein Bestandteil dieser Struktur. Als unabhängiges Gremium ist er die Stimme der Menschen mit Armutserfahrung. Er vertritt deren Interessen gegenüber der Öffentlichkeit, den Behörden und den Organisationen. Der Rat organisiert am 9. November 2026 seine erste Medienkonferenz, um sich vorzustellen, seine Rolle und seine Arbeitsweise zu erläutern und seine Prioritäten darzulegen. Am Nachmittag findet in Anwesenheit von Fachleuten und politischen Persönlichkeiten eine Lancierungsveranstaltung statt. (Medienkonferenz: Montag, 9. November 2026, 10 bis 11 Uhr, Generationenhaus, Bahnhofplatz 2, Bern)
Bundesrat Cassis und Bundesrätin Baume-Schneider empfangen den kolumbianischen Aussenminister Omar Bula
Bundesrat Ignazio Cassis hat am 19. Oktober 2026 den kolumbianischen Aussenminister Omar Bula zu einem Arbeitstreffen in Bern empfangen. Im Zentrum der Gespräche standen die bilateralen Beziehungen, die Schweizer Unterstützung für Kolumbien nach dem Erdbeben von August 2026, sowie die Friedens- und Sicherheitslage in Kolumbien und der Region. Zuvor traf sich Aussenminister Bula mit Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider, um ein Sozialversicherungsabkommen zwischen den beiden Ländern zu unterzeichnen und sich über die bilaterale kulturelle Zusammenarbeit auszutauschen.
Forschungsbericht: Evaluation der Zusammenarbeit zwischen IV-Stellen, Ärzteschaft und Arbeitgebenden bei psychischen Erkrankungen
Im Rahmen des Forschungsprogramms zur Invalidenversicherung (FoP4-IV) hat eine Studie die Zusammenarbeit zwischen IV-Stellen, Ärztinnen und Ärzten sowie Arbeitgebern bei der beruflichen Eingliederung von Personen mit psychischen Erkrankungen untersucht. Im Fokus standen konkrete Formen der Abstimmung und des Informationsaustauschs sowie das Zusammenspiel zwischen unterschiedlichen Perspektiven und Rollenverständnissen.
Aktuell in der «Sozialen Sicherheit»

«Die Erhöhung durch die 13. AHV-Rente fällt bescheiden aus»
Die 13. AHV-Rente ist der erste Rentenausbau seit über 50 Jahren. Historisch betrachtet stelle sie jedoch bestenfalls einen Aufholschritt dar – aber keine echte Ausweitung, sagt Historiker Matthieu Leimgruber.

IV-Eingliederung: Potenzial für stärkere Zusammenarbeit
Bei der beruflichen Eingliederung von Personen mit psychischen Erkrankungen arbeiten IV-Stellen, Arbeitgebende und Behandlungspersonen zusammen. Eine Studie im Auftrag des Bundesamts für Sozialversicherungen zeigt, dass insbesondere die fachliche Abstimmung weiter gestärkt werden könnte.

Das Problem heisst Vollzeit
Nicht Teilzeitarbeit gefährdet unseren Wohlstand – sondern eine Sorgepolitik, die Mütter im Stich lässt und geradewegs in die Care-Krise führt.
Unsere weiteren Informationsangebote

Magazin «Soziale Sicherheit»
Die «Soziale Sicherheit» ist die publizistische Plattform des BSV.

Geschichte der sozialen Sicherheit
Entdecken Sie die Geschichte der sozialen Sicherheit in der Schweiz.
Jugend und Medien
Das Informationsportal zur Förderung von Medienkompetenzen.

Nationale Plattform gegen Armut
Die Nationale Plattform zur Prävention und Bekämpfung von Armut.
Nationales Armutsmonitoring
Daten zur Armut in der Schweiz.

Plattform Kinder- und Jugendpolitik
Die Plattform des BSV und der SODK fördert die Zusammenarbeit der Fachpersonen in der Kinder- und Jugendpolitik.
